Bei „Köln 50667“ überschlagen sich die Ereignisse: Eben noch war Marc der Mann, um den zwei Frauen kämpften. Nun muss er um beide fürchten. Die eine verschwindet, die andere landet nach einem Unfall im Krankenhaus.

Aber von Anfang: Wieder mal hält Jule einen negativen Schwangerschaftstest in den Händen und wieder albert Marc lieber mit Ava rum, als seiner Freundin beizustehen. Es kommt zum Streit und danach zum vorläufigen Höhepunkt im Ehedrama: Jule sieht keinen anderen Ausweg und nimmt sich eine Auszeit. Marc wird währenddessen mit der Wahrheit konfrontiert: Ava macht ihm ein Liebesgeständnis.

Jule hatte also die ganze Zeit recht mit ihrer Vermutung – doch diese Einsicht kommt für Marc zu spät. Als er in die WG stürmt, hat Jule längst ihre Sachen gepackt und sich von ihren Freunden verabschiedet. Kleiner Hoffnungsschimmer: In Folge 2428 (am 16. August im TV, online schon verfügbar) erfährt Marc, dass Jule bei ihrem Vater in Düsseldorf untergekommen ist. Mit ihm reden will sie allerdings nicht.

Das sieht nicht gut aus: Ava ist nach dem Unfall nicht ansprechbar.

MARC IN SORGE UM BEIDE FRAUEN

Zudem lässt Ava nicht locker und fordert die ganze Zeit ein klärendes Gespräch ein. Und das bekommt sie irgendwann auch. „Jetzt ist meine Frau weg und du bist schuld daran. Ich hasse dich dafür und du kannst dich jetzt verpissen“, wirft er ihr im Hostel an den Kopf. Völlig durch den Wind von Marcs knallharter Ansage läuft Ava im nächsten Moment vor ein Auto.

Marc eilt zur Unfallstelle und ruft den Notarzt. Beunruhigend: Ava blutet am Kopf und ist nicht ansprechbar. Die Ersthelfer können eine Hirnblutung nicht ausschließen. Besorgt fährt Marc mit in die Klinik, doch Entwarnung gibt es erst einmal nicht: „Ava liegt im Krankenhaus mit einem Schädelhirntrauma und wacht nicht mehr auf“, berichtet Marc erschöpft seinen WG-Kollegen. Nun hat er nicht nur seine Ehe versaut, sondern muss auch um das Leben von Ava fürchten …

„Köln 50667“: montags bis freitags um 18.05 Uhr auf RTLZWEI oder online bei RTL+

Von ht